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<title>Dat Erdmänneken</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Dat Erdmänneken</span></h1>
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<p><b>Dat Erdmänneken</b> ist ein <a href="M%C3%A4rchen" title="Märchen">Märchen</a> (<a href="Aarne-Thompson-Uther-Index" title="Aarne-Thompson-Uther-Index">ATU</a> 301). Es steht in den <i><a href="Grimms_M%C3%A4rchen" title="Grimms Märchen">Kinder- und Hausmärchen</a></i> der <a href="Br%C3%BCder_Grimm" title="Brüder Grimm">Brüder Grimm</a> an Stelle 91 (KHM 91) auf <a href="Niederdeutsche_Sprache" title="Niederdeutsche Sprache">Plattdeutsch</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>Ein reicher König verwünscht denjenigen, der von seinem Baum einen Apfel nähme. Die jüngste Tochter sagt, er werde sie wohl damit nicht meinen, pflückt einen und bietet ihn auch ihren zwei Schwestern. Da versinken sie unter die Erde. Der König verspricht dem, der sie fände, eine der drei zur Frau. So kommen drei Jägersburschen in ein Haus, wo Speisen immer warm stehen, die sie schließlich essen. Sie losen, dass immer zwei die Töchter suchen, während einer dableibt. Die ersten zwei werden dabei von einem Männchen verprügelt, das erst um Brot bittet, und sie dann anfällt, wenn sie es ihm aufheben wollen. Der Jüngste tut es nicht, sondern verhaut es. Da zeigt es ihm einen trockenen Brunnen, in den er sich allein herablassen muss, da seine Gesellen es mit ihm unehrlich meinen. Unten müssen die Königstöchter drei Drachen die Köpfe kraulen, die muss er abschlagen. Er erzählt es den Brüdern, die sich mit dem Seil hinabwinden, aber gleich wieder hochziehen lassen. Der Jüngste aber befreit die Königstöchter. Er lässt sie hinaufziehen, dann legt er statt sich selbst einen Stein in den Korb. Die Brüder kappen das Seil und lassen sich vom König mit den Töchtern verheiraten, die nichts verraten dürfen. Der Jüngste geht unten umher, bis er eine Flöte findet. Als er die bläst, kommen Erdmännchen, die ihn hinauftragen. Als er ins Schloss kommt, fallen die Töchter in Ohnmacht. Der König lässt sie dem Ofen ihr Geheimnis verraten und belauscht sie. Die bösen Brüder werden gehängt, der Jüngste mit der Jüngsten verheiratet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grimms_Anmerkung">Grimms Anmerkung</h2></div>
<p>Grimms Anmerkung notiert „Aus dem Paderbörnischen“ (von Ludowine von Haxthausen) und vergleicht eine Variante „aus der Gegend von Köln am Rhein“ (wohl von derselben): Die drei Königstöchter gehen beim Fest beim Gartenspaziergang abends verloren, wer sie findet, soll sie heiraten. Drei Ritter kommen auf der Suche im Wald zu einem prächtigen, aber leeren Schloss mit nur einem rohen Stück Fleisch als Speise. Der Jüngste brät es, während die anderen Wein holen. Er lässt ein Erdmännchen mit am Feuer sitzen und den Braten wenden, das immer von der Brühe nascht, bis er es am Bart packt und verjagt. Morgens seilen sie ihn in ein Loch ab. Dort befreit er die Prinzessinnen, indem er auf Rat des Männchens drei Drachen ihre drei, sieben und neun Köpfe abhaut, die sie lausen mussten. Die Gesellen ziehen sie hoch und wollen ihn unten lassen. Er ruft die Erdmännchen mit einem Glöckchen und einer Flöte, sie machen ihm eine Treppe. Oben schlägt er mit einer Rute, sie verschwinden.
In einer „Erzählung aus dem Hanöverischen“ (wohl von <a href="Georg_August_Friedrich_Goldmann" title="Georg August Friedrich Goldmann">Georg August Friedrich Goldmann</a>) kommen die Prinzessinnen beim Baden fort. Der Dritte klemmt dem Alten den Bart mit der Axt in ein Holz. Er reißt sich los, sie folgen der Blutspur zur Erdhöhle. Auf das Flöteblasen bringt ein schöner Mann die Prinzessinnenkleider. Der Held wird Schneidergeselle, bis ihn die Jüngste am bestellten Brautkleid erkennt.
Eine Fassung „aus Steinau im Hanauischen“ unterscheidet sich von der Paderbörnischen nur so weit, dass die Drachen Riesen sind. Die Töchter verstecken den Helden unter dem Bett, er muss eine schwere Stange aufheben und die betrunkenen Riesen töten. Das Männchen zeigt ihm einen unterirdischen Bach als Ausgang, die Prinzessinnen erkennen ihn an ihren Oberkleidern und Goldringen. Die zwei bösen Brüder werden hingerichtet.
Die Brüder Grimm vergleichen KHM 166 <i><a href="Der_starke_Hans" title="Der starke Hans">Der starke Hans</a></i>, „Ungarisch bei <a href="Georg_von_Gaal" title="Georg von Gaal">Gaal</a> Nr.5“ und besonders die <a href="Siegfried_der_Drachent%C3%B6ter" title="Siegfried der Drachentöter">Siegfriedsage</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Varianten">Varianten</h2></div>
<p>Zu den drei Brüdern mit dem verachteten Jüngsten siehe z. B. KHM 63 <i><a href="Die_drei_Federn" title="Die drei Federn">Die drei Federn</a></i>. Ihr Essen parallelisiert hier den <a href="S%C3%BCndenfall" title="Sündenfall">Sündenfall</a> der drei Töchter (vgl. <a href="Genesis_(Bibel)" title="Genesis (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Gen</span></a> 3 ). Zum <a href="Josefsgeschichte" title="Josefsgeschichte">Josefsmotiv</a> vom Brunnen als Eingang der Jenseitswelt (<a href="Genesis_(Bibel)" title="Genesis (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Gen</span></a> 37 ) vgl. KHM <a href="Frau_Holle" title="Frau Holle">24</a>, <a href="Das_blaue_Licht" title="Das blaue Licht">116</a>, <a href="Der_Eisenofen" title="Der Eisenofen">127</a>. Zum Kraulen der Drachenköpfe vgl. KHM <a href="Die_vier_kunstreichen_Br%C3%BCder" title="Die vier kunstreichen Brüder">129</a>, zur Ofenbeichte KHM <a href="Die_G%C3%A4nsemagd" title="Die Gänsemagd">89</a>. Zum Schlusssatz von den gläsernen Schuhen vgl. KHM <a href="Hans_heiratet" title="Hans heiratet">84</a>, <a href="Der_Okerlo" title="Der Okerlo">70a</a> und später <a href="Ulrich_Jahn" title="Ulrich Jahn">Ulrich Jahns</a> Nr. 12 <i>Vom Königssohn, der noch zu jung zum Heiraten sein sollte</i>.
</p><p>Vgl. <i><a href="Die_drei_Musikanten" title="Die drei Musikanten">Die drei Musikanten</a></i> in <a href="Ludwig_Bechstein" title="Ludwig Bechstein">Ludwig Bechsteins</a> <i><a href="Deutsches_M%C3%A4rchenbuch" title="Deutsches Märchenbuch">Deutsches Märchenbuch</a></i> (in der Ausgabe von 1845 auch <i><a href="Die_Nonne%2C_der_Bergmann_und_der_Schmied" title="Die Nonne, der Bergmann und der Schmied">Die Nonne, der Bergmann und der Schmied</a></i>), <i><a href="Das_winzige%2C_winzige_M%C3%A4nnlein" title="Das winzige, winzige Männlein">Das winzige, winzige Männlein</a></i> in <i><a href="Neues_deutsches_M%C3%A4rchenbuch" title="Neues deutsches Märchenbuch">Neues deutsches Märchenbuch</a></i>, <i><a href="Der_Metzgergesell" title="Der Metzgergesell">Der Metzgergesell</a></i> in <a href="Johann_Wilhelm_Wolf" title="Johann Wilhelm Wolf">Johann Wilhelm Wolfs</a> <i><a href="Deutsche_Hausm%C3%A4rchen_(J.W._Wolf)" title="Deutsche Hausmärchen (J.W. Wolf)">Deutsche Hausmärchen</a></i>, <i>Das Männchen Sonderbar</i> in <a href="Ulrich_Jahn" title="Ulrich Jahn">Ulrich Jahns</a> <i><a href="Volksm%C3%A4rchen_aus_Pommern_und_R%C3%BCgen" title="Volksmärchen aus Pommern und Rügen">Volksmärchen aus Pommern und Rügen</a></i>, Nr. 19.
</p><p>In einer ähnlichen <a href="Roma" title="Roma">Roma</a>-Version besiegt der jüngste Sohn Hans in der Unterwelt drei Riesen, aus deren drei Schlössern er drei Damen holt. Um wieder an die Oberwelt zu gelangen, hilft ihm nun das kleine alte Männlein, das Hans und seine beiden Brüder zuvor verprügelt hatte. Die Version stammt aus John Sampsons <i>German Gypsies</i> und wurde von dem Zigeuner Matthew Wood erzählt. Der deutsche Titel lautet <i>Die drei Brüder und der Zwerg</i>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ähnlicher Stoff ist in den Varianten des Märchens <i><a href="Der_Apfelbaum_des_K%C3%B6nigs" title="Der Apfelbaum des Königs">Der Apfelbaum des Königs</a></i> zu lesen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interpretation">Interpretation</h2></div>
<p><a href="Hans-J%C3%B6rg_Uther" title="Hans-Jörg Uther">Hans-Jörg Uther</a> urteilt, das Märchen stelle in gängigen Motiven und Mythologismen Stationen menschlicher Reifung dar und hätte sich als Prototyp für Interpretationen geeignet, nur habe der Dialekttext wohl niemanden interessiert. Dass man das Grundnahrungsmittel Brot nicht erbetteln und fallenlassen soll, spreche für die streng christliche Auffassung der Brüder Grimm, wie auch in KHM <a href="Die_Korn%C3%A4hre" title="Die Kornähre">194</a>, <a href="Gottes_Speise" title="Gottes Speise">205</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vgl. z. B. <a href="Genesis_(Bibel)" title="Genesis (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Gen</span></a> 3,19 , <a href="Evangelium_nach_Matth%C3%A4us" title="Evangelium nach Matthäus"><span style="white-space:nowrap;">Mt</span></a> 4,3 , <a href="Evangelium_nach_Matth%C3%A4us" title="Evangelium nach Matthäus"><span style="white-space:nowrap;">Mt</span></a> 26,26 , <a href="Evangelium_nach_Johannes" title="Evangelium nach Johannes"><span style="white-space:nowrap;">Joh</span></a> 6,48 , <a href="1._Brief_des_Paulus_an_die_Korinther" title="1. Brief des Paulus an die Korinther"><span style="white-space:nowrap;">1 Kor</span></a> 10,16 . Für Regina Kämmerer will das Männchen Hans‘ moralische Haltung, Empörung und Beherztheit prüfen, die wir brauchen, um die Dämonen im Leben zu besiegen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film">Film</h2></div>
<ul><li><i><a href="Vom_tapferen_Schmied" title="Vom tapferen Schmied">Vom tapferen Schmied</a></i> (<i>O Statecnem Kovari</i>) nach <a href="Bo%C5%BEena_N%C4%9Bmcov%C3%A1" title="Božena Němcová">Božena Němcovás</a> Märchen <i>Der unerschrockene Mikesch</i><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ČSSR 1983 mit <a href="Pavel_K%C5%99%C3%AD%C5%BE" title="Pavel Kříž">Pavel Kříž</a> als Schmied Mikesch, Jan Króner als Köhler Ondra und Martina Gasparovicová als Mikeschs Prinzessin; Božena Němcovás Märchen <i>Der unerschrockene Mikesch</i> variiert die Motivik von AT 301 und bildet damit eine nahe Erzählform zu Grimms <i>Dat Erdmänneken</i>; beide Märchen umschreiben die Thematik der <i>drei geraubten Prinzessinnen</i> und darüber hinaus die Bewährung in der Unterwelt und den Verrat am Erdloch. Der Film integriert in Němcovás Märchen allerdings auch das Motiv des <i>Riesen ohne Herz</i>, das in Grimms Märchen nicht <i>Dat Erdmänneken</i>, aber <i><a href="Die_Kristallkugel" title="Die Kristallkugel">Die Kristallkugel</a></i> zeigt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a>: <cite style="font-style:italic">Kinder- und Hausmärchen. Vollständige Ausgabe</cite>. Mit 184 Illustrationen zeitgenössischer Künstler und einem Nachwort von Heinz Rölleke. 19. Auflage. Artemis & Winkler, Düsseldorf / Zürich 2002, ISBN 3-538-06943-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>460–464</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dat+Erdm%C3%A4nneken&rft.au=Jacob+Grimm%2C+Wilhelm+Grimm&rft.btitle=Kinder-+und+Hausm%C3%A4rchen.+Vollst%C3%A4ndige+Ausgabe&rft.date=2002&rft.edition=19&rft.genre=book&rft.isbn=3538069433&rft.pages=460-464&rft.place=D%C3%BCsseldorf+%2F+Z%C3%BCrich&rft.pub=Artemis+%26+Winkler" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a>: <cite style="font-style:italic">Kinder- und Hausmärchen. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen</cite>. Hrsg.: Henz Rölleke. 1. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>: <i>Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort</i>. Reclam, Stuttgart 1980, ISBN 3-15-003193-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>174–178, 482</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dat+Erdm%C3%A4nneken&rft.au=Jacob+Grimm%2C+Wilhelm+Grimm&rft.btitle=Kinder-+und+Hausm%C3%A4rchen.+Mit+einem+Anhang+s%C3%A4mtlicher%2C+nicht+in+allen+Auflagen+ver%C3%B6ffentlichter+M%C3%A4rchen+und+Herkunftsnachweisen&rft.date=1980&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=3150031931&rft.pages=174-178%2C+482&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam&rft.volume=Band+3%3A+Originalanmerkungen%2C+Herkunftsnachweise%2C+Nachwort" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Hans-J%C3%B6rg_Uther" title="Hans-Jörg Uther">Hans-Jörg Uther</a>: <cite style="font-style:italic">Handbuch zu den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. Entstehung, Wirkung, Interpretation</cite>. De Gruyter, Berlin / New York 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>208–211</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dat+Erdm%C3%A4nneken&rft.au=Hans-J%C3%B6rg+Uther&rft.btitle=Handbuch+zu+den+%E2%80%9EKinder-+und+Hausm%C3%A4rchen%E2%80%9C+der+Br%C3%BCder+Grimm.+Entstehung%2C+Wirkung%2C+Interpretation&rft.date=2008&rft.genre=book&rft.isbn=9783110194418&rft.pages=208-211&rft.place=Berlin+%2F+New+York&rft.pub=De+Gruyter" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Walther_Aichele" title="Walther Aichele">Walther Aichele</a> und <a href="Martin_Block_(Ethnologe)" title="Martin Block (Ethnologe)">Martin Block</a> (Hrsg.): <i><a href="Die_M%C3%A4rchen_der_Weltliteratur" title="Die Märchen der Weltliteratur">Die Märchen der Weltliteratur</a> – Zigeunermärchen</i>. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1962, S. 314–319, 386–387.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Walther_Aichele" title="Walther Aichele">Walther Aichele</a> und <a href="Martin_Block_(Ethnologe)" title="Martin Block (Ethnologe)">Martin Block</a> (Hrsg.): <i><a href="Die_M%C3%A4rchen_der_Weltliteratur" title="Die Märchen der Weltliteratur">Die Märchen der Weltliteratur</a> – Zigeunermärchen</i>. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1962, S. 314–319, 386–387.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans-J%C3%B6rg_Uther" title="Hans-Jörg Uther">Hans-Jörg Uther</a>: <cite style="font-style:italic">Handbuch zu den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. Entstehung, Wirkung, Interpretation</cite>. De Gruyter, Berlin / New York 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>208–211</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dat+Erdm%C3%A4nneken&rft.au=Hans-J%C3%B6rg+Uther&rft.btitle=Handbuch+zu+den+%E2%80%9EKinder-+und+Hausm%C3%A4rchen%E2%80%9C+der+Br%C3%BCder+Grimm.+Entstehung%2C+Wirkung%2C+Interpretation&rft.date=2008&rft.genre=book&rft.isbn=9783110194418&rft.pages=208-211&rft.place=Berlin+%2F+New+York&rft.pub=De+Gruyter" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Regina Kämmerer: <i>Märchen für ein gelingendes Leben.</i> KVC-Verlag, Essen 2013, S. 68–70.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Božena Němcová: <i>Das goldene Spinnrad</i>, S. 103–122; Paul List-Verlag Leipzig, o.A.; ca. 1960.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Dat_Erdm%C3%A4nneken" class="extiw external" title="s:Dat Erdmänneken">Wikisource: Dat Erdmänneken</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maerchenlexikon.de/Grimm/khm-texte/khm091.htm">Märchenlexikon.de: <i>Das Erdmännchen</i> auf Hochdeutsch</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maerchenlexikon.de/at-lexikon/at301.htm">Märchenlexikon.de zu <i>Die drei geraubten Prinzessinnen</i> AaTh 301</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ia802906.us.archive.org/5/items/kinder_und_hausmaerchen_2003_librivox/maerchen_091_grimm_128kb.mp3"><i>Dat Erdmänneken</i> gelesen (12:34)</a> (<a href="LibriVox" title="LibriVox">LibriVox</a>)</li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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